Die Duschfläche bringt wieder Farbe ins Bad

Der Badezimmerboden bestimmt häufig die Farbe der Duschfläche / Nahezu grenzenlose Möglichkeiten in der Farbgestaltung / 40 Prozent der Bette-Kunden entscheiden sich für eine Alternative zu Weiß

Die Duschfläche bringt wieder Farbe ins Bad

Farbige BetteDuschflächen fügen sich harmonischen in den verlegten Fliesenspiegel ein.

Klassische Badobjekte strahlen in reinem Weiß – nicht so die Duschfläche aus Stahl/Email. Deren Farbe orientiert sich immer häufiger an der Farbe des Badbodens, berichtet der Spezialist für bodenebene Duschen Bette aus Delbrück. 40 Prozent der Kunden setzen auf Farbe: Anthrazit, Beige- und Grautöne führen die Hitliste an. Aber auch eine Vielzahl anderer Farbnuancen ist möglich.

“Kunden wählen farbige Duschflächen, um den Duschbereich möglichst der Farbe des Bodenbelags anzupassen oder um ganz bewusst einen Akzent zu setzen”, so Sven Rensinghoff, Marketingleiter von Bette. Im Gegensatz zu Badewannen, die meist als Monolithen und besonders prägnante Gestaltungsobjekte wahrgenommen werden, eignen sich gerade bodenebene Duschflächen, um ein großzügiges Badgefühl zu schaffen – vor allem in kleinen, beengten Bädern. Daher stellen Kunden naturgemäß andere Anforderungen an die Farbigkeit dieser Sanitärobjekte. Das bestätigt auch die Entwicklung der Absatzzahlen der vergangenen Jahre. So fertigt Bette mittlerweile 40 Prozent seiner Duschflächen in Farbe, während sich bei Badewannen im Vergleich nur rund fünf Prozent der Kunden für einen Farbton abseits des klassischen Weiß entscheiden.

Da der Delbrücker Sanitärspezialisten ein breites Sortiment an Farben für seine Stahl/Email Oberfläche BetteGlasur anbietet, ist das Material geradezu prädestiniert für den Einsatz bei Duschflächen. So findet sich im Sortiment immer ein Farbton, der zu den umgebenden Fliesen passt. Das sorgt für ein durchgehendes Erscheinungsbild des Fußbodens und spiegelt sich auch in den beliebtesten Duschflächen-Farben von Bette wieder, die sich am aktuellen Fliesen-Trend orientieren: Neben dem klassischen Weiß sind auch Anthrazittöne, Beigenuancen, Anthrazit-Braun-Varianten sowie Braun und Graunuancen sehr gefragt.

Dennoch werden auch ausgefallene Farben wie Lilac, Pink oder Curry geordert. Entweder weil Kunden eine außergewöhnliche Fliesenfarbe gewählt haben, oder um ganz bewusst ein Highlight im Bad zu setzen. Diese Entscheidungen folgen selten einem speziellen Einrichtungstrend. Punkten kann daher, wer auch Produkte außerhalb der Norm anbietet. Bette als Spezialist für Sonderlösungen liefert für seine Duschflächen, Bade- und Duschwannen sowie Waschtische neben allen klassischen Sanitärfarben auch zahlreiche Farbnuancen unterschiedlicher Farbspektren. Erhältlich sind sowohl glänzende als auch matte Farben.

Farbiges Stahl/Email ist ein besonders langlebiges und robustes Material und steht dem weißen Stahl/Email in nichts nach: Die Farbe wird als Pigment dem Email bereits im Rohzustand beigemengt, das Material ist nach dem Brennvorgang völlig farbecht. Es ist unempfindlich: Weder Sonneneinstrahlung noch langjährige Nutzung führen zu Farbveränderungen. Eine einmal gewählte Farbkomposition bleibt dauerhaft erhalten.

Bette ist Spezialist für Badobjekte aus edlem Stahl/Email in den Bereichen Baden, Duschen und Waschen. Das 1952 gegründete Unternehmen hat sich exklusiv auf die Prozesse Stahlumformung und Emaillierung spezialisiert. Die Bette GmbH & Co. KG beschäftigt heute am Produktions- und Verwaltungssitz in Delbrück 300 Mitarbeiter und stellt ausschließlich an diesem Standort mehr als 600 verschiedene Wannen- und Waschtischmodelle in über 1.000 möglichen Oberflächenfarben her.

Die dreiste Masche der Mietnomaden – Presseinformation der Detektei Lentz®

Prüfung der Bewerber schützt vor notorischen Betrügern

Sie sind der Albtraum eines jeden Immobilienbesitzers: Mieter, die über Monate hinweg keinen Cent bezahlen, dann spurlos verschwinden und eine völlig verwüstete Wohnung hinterlassen. Sogenannte Mietnomaden richten Schätzungen zufolge jedes Jahr in Deutschland einen Schaden von rund 200 Millionen Euro an. Den Vermietern sind oft die Hände gebunden: Viele bleiben auf einem Berg von Kosten sitzen. “Gerade für private Vermieter stellen Mietnomaden ein enormes Risiko dar: Die Schäden summieren sich nicht selten auf fünfstellige Beträge und werden dann leicht existenzbedrohlich”, warnt Marcus Lentz, Geschäftsführer der bundesweit tätigen Detektei Lentz. Was Vermieter tun können, um sich Mietpreller vom Leib zu halten und Ausfälle zu vermeiden.

Der Mieter ist abgetaucht, die Wohnung so vermüllt, dass einem der Atem stockt: Vermietern, die an einen Mietnomaden geraten sind, droht ein finanzielles Fiasko. Meist stehen sie der dreisten Ganovenmasche hilflos gegenüber. Denn der Betrug hat System, weiß Marcus Lentz: “Mietnomaden ziehen von Wohnung zu Wohnung und haben gar nicht vor, die vereinbarte Miete zu bezahlen. Juristisch gesehen machen sie sich als Einmietbetrüger zwar strafbar. Das Problem ihrer Opfer ist aber, dass sie dagegen kaum eine Handhabe haben.” Denn die Täter wissen, wie sie die mieterfreundlichen Gesetze in Deutschland zu ihrem Vorteil ausnutzen: Der Vermieter kann ihnen erst kündigen, wenn sie mit den Zahlungen um zwei Monatsmieten in Verzug sind. Bis der Geprellte ein vollstreckbares Räumungsurteil erwirkt hat, vergehen im Schnitt 15 Monate. “Mietnomaden kennen alle juristischen Tricks und zögern ihren Auszug gezielt möglichst lange heraus”, weiß der Chef der Detektei Lentz aus seiner Ermittlungserfahrung. In dieser Zeit laufen Schäden auf, die sich leicht auf 25.000 Euro und mehr summieren: Der Vermieter muss nicht nur den Mietausfall verkraften, sondern auch die Kosten für Anwalt, Gericht, Zwangsvollstreckung und Renovierung tragen.

Mietpreller machen bei der Besichtigung oft einen seriösen Eindruck

Vermieter sind daher gut beraten, wenn sie bei der Vergabe ihrer Wohnung genau hinschauen. “Viele der Betrüger machen bei der Besichtigung einen seriösen, höflichen Eindruck”, warnt Marcus Lentz. “Wer sich nur auf seine Menschenkenntnis verlässt, geht also ein sehr hohes Risiko ein.” Ratsam ist, sich stattdessen Personalausweis, Gehaltsabrechnungen, Mietschuldenfreiheitsbescheinigung und eine Selbstauskunft vorlegen zu lassen. Es empfiehlt sich zudem, die Bonität des Interessenten bei der Schufa zu erfragen. Auch auf eine Kaution in Höhe von drei Monatsmieten sollten Vermieter keinesfalls verzichten. Doch Vorsicht: Mietnomaden stellen sich häufig unter geändertem Namen oder mit gefälschten Papieren vor. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich bei der Auswahl des Mieters auch von einer Detektei unterstützen lassen. Denn professionelle Ermittler haben viel weiter reichende Möglichkeiten, notorische Betrüger zu entlarven: Sie können nicht nur die Angaben des Interessenten prüfen und seinen finanziellen Hintergrund durchleuchten, sondern auch ehemalige Vermieter befragen und sich an früheren Wohnadressen umhören. “Eine gründliche, fachgerechte Recherche ist der sicherste Weg, notorische Mietpreller auszusortieren und Mietausfällen vorzubeugen”, sagt der Geschäftsführer der Detektei Lentz. “Der Einsatz von Detektiven zahlt sich daher schnell aus: Im Vergleich zu dem Schaden, den Mietpreller anrichten, ist die Investition in eine gründliche Überprüfung gering.”

Miete geprellt und abgetaucht?

Wer das Gefühl hat, seine Wohnung einem Mietnomaden überlassen zu haben, wird von sich aus schnell handeln: Denn der Schaden durch den Betrüger nimmt von Monat zu Monat größere Ausmaße an. “Der Vermieter sollte die fristlose Kündigung abschicken, sobald er zwei Monate lang keine Miete erhalten hat”, betont Marcus Lentz. “Am besten, ein Bote gibt das Schreiben persönlich ab und lässt sich den Empfang quittieren.” Doch damit ist der Ärger in der Regel noch längst nicht ausgestanden: Um den Mieter zum Auszug zu zwingen, muss der Vermieter vor Gericht eine Räumungsklage einreichen. Bis zur Vollstreckung bleiben die Abzocker oft über Monate weiter in der Wohnung – und sind dann plötzlich über alle Berge. “Nicht selten bleiben die Vermieter auf dem Schaden sitzen”, weiß der Chefermittler. “Die Vollstreckungstitel nützen ihnen nichts, weil die Betrüger inzwischen nicht mehr auffindbar sind oder Privatinsolvenz angemeldet haben.” Das bedeutet jedoch nicht, dass Leidtragende sich nicht wehren können: Zwar sind Mietnomaden oft Meister darin, ihre Spuren zu verwischen. Spezialisierte Detekteien aber haben Mittel und Wege, flüchtige Schuldner trotzdem in kurzer Zeit ausfindig zu machen. “Bei den Ermittlungen geht es nicht nur darum, die Adresse des Betrügers zu ermitteln, sondern auch darum, seine tatsächlichen Lebensverhältnisse unter die Lupe zu nehmen”, sagt Marcus Lentz. “Hierbei stellt sich in vielen Fällen heraus, dass der angeblich mittellose Mietpreller noch versteckte Vermögenswerte hat. Damit steigen die Chancen des Vermieters, doch noch etwas von seinem Geld wiederzusehen.”

Weitere Informationen unter www.lentz-detektei.de
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Über die Lentz® GmbH & Co. Detektive KG
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz® Gruppe mit Sitz in Hanau. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig nach TÜV-CERT® zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit 18 Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

Hausbau in 3D – Visualisierung von Innenräumen

Heutzutage suchen wir immer nach Ideen im Internet für unsere Inneneinrichtung, planen in Details die Möblierung und die Renovierung, wissen aber bis zum letzten Augenblick nie wie es in der Tat aussehen wird. Wäre es nicht besser dann, wenn wir unsere Zimmer virtuell planen können? Oder Sie sind in der Immobilien-Branche tätig, haben einen Zimmer-Grundriss vorliegen, dessen Qualität zu wünschen übrig lässt und möchten nun auf Basis vom Grundriss das Zimmer fotorealistisch visualisieren lassen.

Mit Hilfe der Visualisierung von Innenräumen kann man jedes der Zimmer virtuell durchschreiten und das Innere des Hauses besichtigen – als ob man vor Ort wäre: Man kann die Ausrichtung der Sonne definieren, die Beleuchtung einstellen, Fenster und Türen öffnen… Man kann das Projekt auch an verschiedenen Momenten des Tages besichtigen, indem man das Tool zum Einstellen der Sonnenposition einsetzt.
Die Vorteile für Immobilienmakler liegen klar auf der Hand. Jeder Kunde kann sich anhand der fotorealistischen Bilder vorstellen, wie das Haus bzw. die Wohnung aussehen könnte. Dadurch finden Sie schneller den passenden Käufer. Die virtuellen Einrichtungsideen sind die ideale Verkaufshilfe für renovierungsbedürftige, unmöblierte oder noch nicht realisierte Immobilien. Die Immobilie bleibt nicht unnötig lange am Markt. Dadurch lässt sich ein besserer Verkaufspreis realisieren. Mit diesem zusätzlichen Angebot setzten Sie sich positiv von Ihren Mitbewerbern ab. Davon profitiert nicht nur der potenzielle Käufer, sondern auch Sie selbst.

Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Webseite: http://www-profi-3d.de

Innenraumvisualisierung

Kraftvolle Installation am Stahlträger

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Britclips® FC Trägerklammern mit neuer Verzahnung für noch besseren Halt

Mit neuem Namen und weiter verbessertem Design stellt Walraven das überarbeitete Trägerklammernsortiment zur Befestigung von Kabeln und Kabelbündeln an Stahlträgern vor. BISCLIPS® Trägerklammern werden ab 1. Januar 2015 zu Britclips® FC Trägerklammern. Eine neue zusätzliche Verzahnung an der oberen Auflagekante wirkt sich positiv auf den Halt am Stahlträger aus.

Alle Britclips® FC Trägerklammer-Varianten sind neu gestaltet und in Punkto Sicherheit weiter verbessert, verfügen aber trotzdem über die gleichen Eigenschaften wie die bewährten Produkte. Bei der Umstellung auf den neuen Namen und das neue Design ändert sich für die Walraven-Kunden nichts. Artikelnummern und alle wichtigen technischen Daten sind von den Neuerungen unberührt. So bleiben unter anderem die Oberflächenbeschichtung und die maximal zulässigen Lasten unverändert.

 

Walraven ist einer der führenden Hersteller von Montage- und Installationssystemen in den Bereichen Befestigung, Brandschutz und sanitäre Vorwand.

Ölheizung auf Gasheizung umrüsten

So gelingt die Modernisierung der Heizung Schritt für Schritt

Ölheizung auf Gasheizung umrüsten

Alte Ölheizung raus, neue Gasheizung rein: Hausbesitzer profitieren von modernem Heizkomfort (Bildquelle: (c) Zukunft ERDGAS e.V.)

Derzeit könnten viele Hausbesitzer mit Ölheizung nicht zufriedener sein. Der niedrige Ölpreis beschert ihnen so günstige Heizkosten wie schon lange nicht mehr. Dennoch: Wenn die alte Ölheizung nicht mehr rund läuft, zu alt ist und erneuert werden muss, denken viele Eigentümer auch daran, den Energieträger zu wechseln und zum Beispiel auf eine Gasheizung umzusteigen. Doch geht das überhaupt? Welche Schritte sind nötig, damit der Umstieg gelingt? Die Experten vom Ratgeberportal Energie-Fachberater.de haben die wichtigsten Tipps zusammengestellt.

Vor allem Platz gewinnen Hausbesitzer nach einer Umrüstung der Ölheizung auf Gas. Denn eine Gasheizung beansprucht viel weniger Raum, weil ein Tank zur Vorratshaltung nicht erforderlich ist. Und die Heizkosten sind mit einer Gasheizung in der Regel günstiger. Auch die Sanierungskosten sprechen nicht gegen eine Umrüstung: Die Umstellung der Ölheizung auf Gasheizung ist zwar mit einmaligen Zusatzkosten verbunden, die Heizungserneuerung insgesamt ist aber kaum teurer, als der Einbau einer neuen Ölheizung. Förderung von der KfW gibt es übrigens für beide Varianten der Heizungsmodernisierung.

Ölheizung auf Gasheizung umrüsten – Schritt für Schritt

Schritt 1: Einen erfahrenen Heizungsinstallateur suchen. Er kann am besten prüfen, ob die nötigen Voraussetzungen erfüllt werden können: Wenn es keinen Gasanschluss gibt, muss mit dem örtlichen Gasversorger geklärt werden, ob ein Gasanschluss gelegt werden kann und mit welchen Kosten das verbunden ist. Und nicht zuletzt muss der Schornstein für eine Gasheizung mit Brennwerttechnik geeignet sein oder entsprechend saniert werden.

Schritt 2: Einbindung erneuerbarer Energien prüfen. Um die Heizkosten weiter zu senken, kann ein Teil des Wärmebedarfs über erneuerbare Energien gedeckt werden. Möglich sind sowohl eine gekoppelte Solarthermie-Anlage als auch ein wasserführender Kaminofen oder Kachelofen. Eine Solarthermie-Anlage kann beispielsweise bis zu 60 Prozent des jährlichen Warmwasserbedarfs decken und vor allem in der Übergangszeit auch die Gasheizung unterstützen.

Schritt 3: Die Kosten vom Heizungsinstallateur kalkulieren lassen und über Förderung informieren. Die KfW vergibt Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite für die Erneuerung der Heizung, förderfähig sind in diesem Rahmen auch Maßnahmen wie die Schornsteinsanierung und die Entsorgung der Öltanks. Zusätzlich gibt es teilweise auch vom Gasversorger Zuschüsse für die Umstellung der Ölheizung auf Gas. Wer keine Förderung in Anspruch nimmt, kann übrigens einen Teil der Handwerkerkosten für die Erneuerung der Heizung von der Steuer absetzen.

Schritt 4: Neue Gasheizung einbauen lassen. Gleichzeitig wird in den Schornstein ein Kunststoff- oder Edelstahlrohr eingezogen, damit dieser für eine Brennwertheizung geeignet ist. Wenn die Heizkörper noch in Ordnung sind, müssen sie nicht erneuert werden. Eine Gas-Brennwertheizung funktioniert sowohl bei niedrigen Vorlauftemperaturen mit einer Fußbodenheizung als auch bei höheren Temperaturen mit klassischen Heizkörpern.

Schritt 5: Hydraulischen Abgleich vornehmen lassen. Zum Schluss muss das gesamte Heizsystem optimal aufeinander abgestimmt werden. Das geschieht durch einen hydraulischen Abgleich. Er stellt sicher, dass alle Heizkörper im Haus gut mit Wärme versorgt werden. Auch die alte Umwälzpumpe sollte gleich mit ausgetauscht werden.

Die Brancheninitiative \”Energie-Fachberater im Baustoff-Fachhandel\” wurde im Oktober 2005 gegründet. Sie wird getragen vom Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB) sowie den Kooperationen und Genossenschaften des deutschen Baustoff-Fachhandels. Kooperationspartner sind viele namhafte Baustoff-Hersteller und ausgewählte, im Sanierungsbereich erfahrene Dienstleister. Ergänzt wird das Angebot durch das Fach- und Praxiswissen von Experten, die allesamt langjährige Erfahrung mit energetischen Sanierungen, im Bereich der Förderung sowie der gesetzlichen Vorgaben haben.

Michael Oehme: So war es sicher nicht geplant

Kommunikationsberater Michael Oehme über die Entwicklung der geschlossenen Fonds in Deutschland

St. Gallen, 10.02.2015. Wenn sich die Anbieter geschlossener Fonds in den vergangenen Jahren beim Jahresauftakt des Bundesverbands Sachwerte und Investmentvermögen (BSI) trafen, wurden große Strategien für die Zukunft diskutiert. Hiervon ist wenig übrig geblieben. Gerade einmal 81 Millionen Euro nahmen die im BSI organsierten Mitglieder im vergangenen Jahr noch ein. „So war es sicher nicht geplant. In 2013 – einem Jahr mit Verlusten in Folge – waren es immerhin noch 5,5 Milliarden Euro“, hält Kommunikationsexperte Michael Oehme fest. Nicht nur der Umsatz ist geringer geworden. Auch die Zahl der Anbieter ist deutlich geschrumpft. Und was früher als einer der innovativsten Finanzbereiche – mit allen Risiken und vielen Verlusten natürlich – galt, ist inzwischen eine Art zweiter Markt der offenen Immobilienfonds mit durchgängigen Grenzen. „Auch die Anbieter ähneln immer mehr Banken als Emissionshäusern und von daher ist es nur zu verständlich, dass BSI-Geschäftsführer Romba aus der Not eine Tugend und seinen Verband mehr zur Interessenvertretung der Vermögensverwalter denn der Geldeinwerber machen will“, so Oehme.

Dabei werden insbesondere die Anwendung des aktualisierten Kapitalanlagegesetzbuches und eine strengere Unterwerfung unter die Vorgaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)als Herausforderungen genannt, die zunächst verarbeitet werden mussten und deshalb zu einer Reduzierung des Umsatzes führten. Fest steht, die Einwerbung von Kapital, das Investieren und die Verwaltung der Assets sind für die Emittenten zudem spürbar teurer geworden. Für die Investoren drückt sich dies in sinkenden Renditen aus. Ob die Ergebnisse der nun angebotenen geschlossenen Publikums-AIF – so die neue Bezeichnung – besser ausfallen als bisher, wird sich zeigen müssen. „Die BaFin hat nun zumindest schnellere und effektivere Möglichkeiten des Eingriffs, so dass für die Zukunft große Problemfälle hoffentlich vermieden werden können“, meint Michael Oehme. Ansonsten ist es für die Anleger eher weniger transparent geworden als vorher. Denn die oft mehr als hundert Seiten umfassenden Emissionsprospekte mit Markt-, Investitionsbeschreibungen, Statistiken und Bildern der Vergangenheit sind einem eher langweiligen Wertpapierprospekt gewichen und dem Grunde nach dürften die vorgeschriebenen „Wesentlichen Anlegerinformationen“, in denen auf wenigen Seiten alle maßgeblichen Informationen zusammengefasst werden, zum „Hauptverkaufsdokument“ werden. Zudem sind viele Anbieter dazu übergegangen, sogenannte Semi-Blind-Pools aufzulegen. Für diese werden zwar die Investitionskriterien genannt, investiert wird aber erst dann, wenn das Geld eingeworben wurde. „Erst dann wissen die Anleger auch tatsächlich, in was sie investiert sind“, erklärt Kommunikationsexperte Michael Oehme.

Weitere Informationen unter http://www.michael-oehme-sachwertassets.de